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Außenwirtschaft: VDAW erörtert Konsequenzen von Ceta mit CIBC-Vorstand PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Mittwoch, den 16. November 2016 um 04:33 Uhr

 

Toronto 16. Nov. 2016; Ende Oktober wurde der Ceta Vertrag zwischen der Europäischen Union und Canada geschlossen.

Bereits am 01. November nahm der Präsident des VDAW (Verband der Deutschen Aussenwirtschaft), Prof. Dr. Ralph Rieder, an einer Besprechung mit dem Board der CIBC ( Canadian Imperial Bank of Commerce) unter Führung des Präsidenten und Ceo, Victor Dodig, teil.

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Überfüllte Brücke in Indonesien eingestürzt - mindestens acht Tote PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 30. Oktober 2016 um 19:16 Uhr

Bei einem Brückeneinsturz zwischen zwei Mini-Inseln sind in Indonesien nach Behördenangaben mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. 30 weitere seien verletzt worden, teilte die Behörde für Katastrophenschutz am Sonntagabend mit. Die Inseln Nusa Lembongan und Nusa Ceningan vor der Südostküste der Ferieninsel Bali sind an der schmalsten Stelle kaum 100 Meter auseinander. «Nach ersten Berichten waren unter den Opfern keine Ausländer», sagte Behördensprecher Sutopo Purwo Nugroho.

Die schmale Hängebrücke aus Holzplanken mit Geländer führt über seichtes Wasser. Darauf fuhren auch Mopeds. «Sie ist wahrscheinlich unter dem Gewicht zu vieler Leute eingestürzt», sagte Nugroho. Wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Unglücks darauf aufhielten, wusste er nicht. Sie hätten an einer Zeremonie an einem nahegelegenen Tempel teilgenommen. Unter den Toten waren nach Angaben der Behörde drei Kinder. Es wurde am Abend niemand mehr vermisst. Trotzdem wollten die Behörden am Montag bei Tagesanbruch weiter suchen.

 
Indonesien will Bürger fürs Rattenfangen bezahlen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 30. Oktober 2016 um 19:14 Uhr

In der indonesischen Hauptstadt Jakarta gibt es zu viele Ratten: Die Behörden wollen deshalb die Einwohner der Millionenstadt fürs Rattenfangen bezahlen. Umgerechnet 1,40 Euro sei den Behörden jede gefangene Ratte wert, sagte der stellvertretende Gouverneur von Jakarta, Djarot Syaiful Hidayat, wie das Nachrichtenportal Kompas am Mittwoch berichtete. «Sammeln Sie die Ratten, zählen Sie sie ab und wir werden bezahlen», sagte Djarot demnach. Ratten in den dicht besiedelten Wohngebieten könnten Krankheiten übertragen, fügte er hinzu.

Doch die Aktion findet nicht nur Unterstützer - auf Twitter warnten User vor Missbrauch: «Die Leute werden Ratten züchten, genau wie damals in Hanoi.» Die französischen Kolonialherren hatten um 1900 im vietnamesischen Hanoi eine Belohnung für jeden abgegebenen Schwanz einer gefangnen Ratte ausgesetzt - und die Menschen begannen, Ratten zu züchten, um an die Prämien zu gelangen.

 
IS-Anhänger nach Angriff auf Polizei in Indonesien getötet PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 30. Oktober 2016 um 19:11 Uhr

Ein Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist in Indonesien nach einem Angriff auf drei Polizisten erschossen worden. Die Beamten hatten den Mann in Tangerang bei der Hauptstadt Jakarta zur Rede gestellt, als er einen IS-Sticker an der Wand einer Polizeistation anbringen wollte, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag berichtete. Der Mann sei ausgerastet, habe sie mit einer Machete angegriffen und verletzt. Er habe zudem zwei Teile geworfen, die wie Bomben ausgesehen hätten, aber nicht explodierten. Die verletzten Beamten schossen nach diesen Angaben auf den 21-Jährigen. Es sei auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. 

Indonesien liegt in Südostasien und ist mit 250 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt.

 
Mord mit Zyanid im Eiskaffee: 20 Jahre Haft für Frau in Indonesien PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 30. Oktober 2016 um 19:06 Uhr

Ein live im Fernsehen übertragener Sensationsprozess um einen Freundinnenmord mit Zyanid ist in Indonesien mit einem Schuldspruch zu Ende gegangen. Die 27-jährige Angeklagte wurde am Donnerstag zu 20 Jahren Haft verurteilt. Nach Überzeugung des Richters vergiftete sie ihre Freundin in einem Café in der Hauptstadt Jakarta mit einem Eiskaffee mit Zyanid. Das Motiv: Die in Australien lebende Angeklagte soll wütend gewesen sein, weil ihre Freundin ihr zur Trennung von ihrem Freund geraten hatte. Die 27-Jährige hat stets ihre Unschuld beteuert. Ihr Anwalt kündigte Berufung an.

Die 27-Jährige traf im Januar fast eine Stunde vor der Verabredung in dem Café ein und orderte den Eiskaffee. Auf einer Überwachungskamera ist zu sehen, wie sie drei Tütchen auf den Tisch legt, aber der Kaffee ist verdeckt. Als die Freundin kam und trank, musste sie sich schon nach den ersten Schluck übergeben, schlug zu Boden und das Café alarmierte den Notarzt. Sie starb kurz darauf im Krankenhaus.

Die Polizei fand später eine tödliche Dosis Zyanid in dem Kaffeeglas. In einer Sendung sagte die Angeklagte, sie habe keine Ahnung, wie das Gift in den Kaffee gekommen sei.

 
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