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Todesangst und Wirbelsäulenbrüche nach Horrorflug in Indonesien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: andreas.molau   
Montag, den 09. Mai 2016 um 16:37 Uhr

In Todesangst und teils schwer verletzt haben Hunderte Passagiere in Indonesien einen Flug überlebt. Drei Passagiere erlitten Wirbelsäulenbrüche, als der Etihad Airbus A330 plötzlich in schwere Turbulenzen geriet, wie der Arzt der Flughafenklinik am Donnerstag in Jakarta berichtete. 

Die Maschine mit der Flugnummer EY474 wurde eine dreiviertel Stunde vor der Landung in Jakarta so stark geschüttelt, dass nicht angeschnallte Passagiere aus den Sitzen gerissen wurden. Teile der Innenverkleidung stürzten nieder, Gepäck flog umher. Einige Sauerstoffmasken fielen aus den Decken. «Die Leute haben geschrien, als müssten sie sterben», twitterte ein Passagier. «Es waren die schrecklichsten Turbulenzen, die ich je erlebt habe.»Â 

An Bord waren überwiegend muslimische Pilger, die von einer Reise aus Saudi-Arabien zurückkehrten. Indonesien in Südostasien ist das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt. 

Mehrere Passagiere erlitten Kopfverletzungen, so der Arzt. Von den 31 Verletzten hätten aber 22 nach Erste-Hilfe-Versorgung nach Hause entlassen werden können. 

«Ich wurde plötzlich hochgerissen und mein Kopf knallte an die Decke, dass es krachte», berichtete Lita Herlita (42) der Zeitung «Kompas Daily». «Mir taten die Alten leid. Sie hatten Blut am Kopf durch die herumgeschleuderten Gegenstände. Wir schrien alle: Allah, Allah - ich danke Allah, dass ich noch am Leben bin.»

Der Zwischenfall werde untersucht, sagte Mardjono Siswosuwarno, ein Ermittler der Transportsicherheitsbehörde.

 
Boot mit Hochzeitsgesellschaft sinkt in Indonesien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: andreas.molau   
Montag, den 09. Mai 2016 um 16:34 Uhr
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Mindestens vier Hochzeitsgäste sind bei einem Bootsunglück in Indonesien ums Leben gekommen, vier weitere wurden am Freitag noch vermisst. Das Boot war mit 48 Menschen an Bord überfüllt, meinte der Sprecher der Behörde für Katastrophenschutz. Es sei nur für 20 Passagiere gedacht gewesen. Das Boot sank vor der Küste von Ostkalimantan auf der Insel Borneo. Die Menschen waren auf dem Weg zu einer Hochzeit in die nahe Ortschaft Tanjung Harapan.  




 
Mutmaßlicher Yakuza-Boss in Thailand festgenommen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: andreas.molau   
Montag, den 09. Mai 2016 um 16:32 Uhr

Ein mutmaßlicher Anführer der japanischen Mafia-Organisation Yakuza ist in der thailändischen Hauptstadt Bangkok festgenommen worden. Er soll versucht haben, ein Netzwerk in Thailand aufzubauen und Geld an seine Gruppe in Japan zu schicken, wie ein Sprecher der Polizei am Sonntag in Bangkok mitteilte. Demnach handelt es sich um den mutmaßlichen Chef einer Yakuza-Gruppe in der japanischen Stadt Osaka. Er werde in seinem Heimatland wegen organisiertem Verbrechen und Erpressung gesucht und stehe auf der Fahndungsliste der internationalen Polizeibehörde Interpol. 

Der Verdächtige entging nach Angaben des Sprechers im März vergangenen Jahres bei einem Zugriff der japanischen Polizei einer Festnahme und lebt seitdem in Thailand. Die Bangkoker Polizei nahm ihn in einer Wohnung fest.

 
Thailands Putschführer schüchtert Reporter ein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: andreas.molau   
Montag, den 09. Mai 2016 um 16:30 Uhr

Nach fast zwei Jahren unter Militärherrschaft hat Thailands Putschführer Prayuth Chan-ocha Forderungen nach Wiederherstellung der Pressefreiheit zurückgewiesen. Als ein Reporter ihm am Dienstag, dem internationalen Tag der Pressefreiheit, zurief: «Pressefreiheit ist die Freiheit des Volkes» erwiderte Prayuth: «Nehmen Sie sich lieber in Acht - und wehe, wenn nicht.»

Journalistenverbände hatten die vom Militär installierte Regierung aufgerufen, eine Verordnung zurückzunehmen, die Berichterstattung verbietet, die die nationale Sicherheit bedrohen könnte. Mit diesem Gummiparagrafen könnten die Behörden jedwede kritische Berichterstattung unterbinden. Er habe keine Absicht, die Verordnung zu ändern, sagte Prayuth. Seit dem Putsch im Mai 2014 sind zahlreiche Reporter teils mehrere Tage in Militärgewahrsam gekommen und eingeschüchtert worden.

 
Ochsen-Orakel sagt Regen für Dürre geplagtes Thailand voraus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: andreas.molau   
Montag, den 09. Mai 2016 um 16:28 Uhr

Zwei Ochsen haben in Thailand die Hoffnung auf ein baldiges Ende der verheerenden Dürre genährt. Aus dem Benehmen der Tiere bei einer Jahrhunderte alten Zeremonie schlossen Astrologen am Montag, dass Regen kommt und Thailands Felder in diesem Jahr fruchtbar werden.

Im Beisein von Kronprinz Vajiralongkorn bekamen die Ochsen auf einem Vorplatz des Palastgeländes verschiedenes Futter vorgesetzt. Die Astrologen deuteten dann die Wahl der Tiere. «Außer reichlich Wasser und Reis werden Außenhandel und Wirtschaft blühen», teilte der stellvertretende Agrarminister später aus der Weissagung mit. In Thailand regiert seit einem Putsch vor fast zwei Jahren das Militär.

 
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